Nachdem ich vor zwei Jahren einen Ipod bekam, wurde mein nächstes Notebook ein Apfel. Genauer gesagt ein weißes MacBook mit Leopard. Seitdem hat mich das Apfelfieber gepackt. Ich verfolge diverse Blogs, Foren und auch Apple selbst zum Thema. Und warte sehnsüchtigst auf die Zeiten, wenn in denen ich ein Iphone mein Eigen nennen kann. Welche Generation das dann auch immer sein wird. Noch ist es einfach zu teuer. Die Kritiker, die meinen, das Iphone3GS könne längst nicht soviel, wie die Konkurrenz im ähnlichen Preissegment, haben meiner Meinung nach Allerwahrscheinlichkeit noch nicht mit Apple gearbeitet. Denn der Unterschied liegt immer in der Bedienbarkeit. Was nutzen mir 1001 mögliche Programme auf meinem Computer, wenn sie die Festplatte zumüllen und mir mein Windows langsam aber sicher zerschießen?
Meinen Umstieg auf Apple habe ich keine Sekunde bereut. Dabei habe ich mir noch nicht mal die Mühe gemacht ihn Windowskompatibel zu machen. Wichtig war mir nur, dass meine Literaturdatenbank von meinem PC-Notebook auf das MacBook umziehen konnte. Das war dank Filemaker kein Problem. Meine Office-Dokumente machten sowieso keine Probleme und für (fast) alles anderes gibt aus Lösungen auf dem Mac.
Das einzige, was mich nervte ist, dass die Handysynchronisation (SMS-Archivierung) vom SonyEricsson K810i nun kosten sollte. Ich habe mich entschieden nur ein Probedownload des Programms zu machen und so wichtige Kurzmitteilungen zu archivieren. Seitdem wird eben nicht mehr archiviert.
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